Barbara Diem
Psychotherapie in 1010 Wien
Jeder hat einmal schlechte Laune oder fühlt sich nicht gut, das kommt vor. Gespräche mit vertrauten Personen können eine Erleichterung bringen. Aber manchmal will eine gewünschte Veränderung nicht eintreten. In meiner Praxis für Psychotherapie in 1010 Wien, direkt bei U3 Stubentor, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
Im Leben vieler Menschen gibt es Situationen, die aus eigener Kraft nicht oder nur sehr schwer zu bewältigen sind.
Eine Psychotherapie kann Erleichterung bringen und Ihnen einen sicheren Raum bieten, um sich auf Ihre innere Welt einlassen zu können. Neue Sichtweisen und eigene Lösungen können entwickelt werden, Veränderungen werden möglich.

Psychotherapie hilft, sich besser verstehen und akzeptieren zu lernen und zu einem selbstbestimmten Leben zu finden.
Voraussetzung für das Gelingen einer Psychotherapie ist eine vertrauensvolle und tragfähige Beziehung zwischen Psychotherapeut:in und Klient:in. Die gesetzlich festgelegte Verschwiegenheitspflicht bildet eine wichtige Basis dafür.
Meine Behandlungsschwerpunkte sind:
- Ängste (Panikattacken, Phobien, soziale Ängste, Versagensängste etc.)
- Burnout und Erschöpfungssymptome
- Depressionen
- Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
- Akute Krisen (Trennungen, Verlusterlebnisse etc.)
- Beziehungsschwierigkeiten
- Familiäre Konflikte
- Kinderwunsch / Schwierigkeiten in der Schwangerschaft oder in der Zeit nach der Geburt
- Wiederkehrende körperliche Beschwerden, die keine organischen Ursachen haben
- Psychosomatische Erkrankungen
- Entwicklungs- und Identitätskrisen
- Selbstwertproblematiken
- Essstörungen
- Persönlichkeitsentwicklung
KIP
Katathym Imaginative Psychotherapie
Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist eine vom Gesetzgeber und von den Krankenkassen anerkannte Therapiemethode. Sie zählt zu den psychoanalytisch-psychodynamischen Methoden, die von der Bedeutsamkeit unbewusster seelischer Strukturen und Konflikte ausgehen.
Die Methode KIP nähert sich Themen nicht nur im Gespräch, sondern auch mit Imaginationen, die ähnlich wie ein Tagtraum funktionieren. In den Imaginationen entstehen mit therapeutischer Begleitung innere Bilder, die Ausdruck sind für Fantasien, Wünsche, unterschiedlichste Emotionen und innere Konflikte. Nicht umsonst heißt es, „ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“.
Die KIP hilft so aber nicht nur sich selbst besser verstehen zu lernen, sondern sie ermöglicht auch neue emotionale Erfahrungen und Probehandeln in den Bildern.
Indem Kreativität, Fantasie und Symbolisierung gefördert werden, können neue Wege aus einer Krise gefunden und belastende Symptome gelindert werden. Persönliche Entwicklung kann ermöglicht werden.
In Therapien erlebe ich die Arbeit mit inneren Bildern zusätzlich zu Gesprächen als sehr bereichernd.
